Unsere CDU-Landtagskandidatin Sarah Schweizer hat sich mit Vertretern der Bürgerinitiative PRO SCHURWALD und der Fraktionsvorsitzenden der CDU Sabine Braun in Baiereck getroffen.

Unsere CDU-Landtagskandidatin Sarah Schweizer hat sich mit Vertretern der Bürgerinitiative PRO SCHURWALD und der Fraktionsvorsitzenden der CDU Sabine Braun in Baiereck getroffen.
Besichtigt wurde der Standort für die zwei geplanten Windenergieanlagen ES-02 Sümpflesberg. Der Gemeinderat von Uhingen hatte diesen Standort – ebenso wie der Gemeinderat von Eberbach – abgelehnt. Gegen diesen Standort sprechen vor allem erhebliche Bedenken bzgl. der Auswirkungen für den Arten-, Natur- und Landschaftsschutz sowie die geringe Windhöffigkeit, die nach dem aktuellen Windatlas des Landes festgestellt wurde.

Auch Schweizer, die sich bereits seit über 10 Jahren als Rechtsanwältin auf das Energierecht spezialisiert hat, sieht den Standort überaus kritisch. Ihr ist besonders die Standortwahl am höchsten Punkt des Tales in nur 800 Meter Entfernung zur Wohnbebauung ein Dorn im Auge. „Die aktuelle Standortwahl würde dazu führen, dass die Windenergieanlagen das gesamte Tal dominieren.“ Und weiter: „Wenn der Bau von Windrädern dazu führt, dass Bürgerinnen und Bürger Ihre Heimat verlieren, ist das nicht mein Verständnis einer erfolgreichen Energiewende“. Schweizer sagt zu, sich weiter für einen Mindestabstand von Windenergieanlagen zur nächsten Wohnbebauung von 1.000 Metern auf Landesebene einzusetzen. „Leider ist eine Bundesregelung am Widerstand von SPD und Grünen gescheitet“. Daneben will Schweizer sich für eine Photovoltaikoffensive stark machen, denn hier sieht sie deutlich mehr Potentiale im sonnenreichen Ländle als bei der Windkraft, wo im Jahr 2019 – auch aufgrund des massiven Widerstands in der Bevölkerung – nur 5 Anlagen realisiert werden konnten.

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